Rätsel-Thread

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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon MBM » Montag 8. Juli 2019, 19:57

Rätsel

Wobei habe ich heute diese beiden schönen Filzbienen (Epeolus cf. variegatus) überrascht?

IMG_3879 Ameisenportal.JPG
Filzbiene, ihre Wirte sind Seidenbienen

IMG_4310 Ameisenportal.JPG
Epeolus cf. variegatus


Ein leichtes Rätsel?
MBM
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon MBM » Mittwoch 10. Juli 2019, 19:14

Ja, so nur mit den Mandibeln "verbissen" SCHLAFEN tatsächlich Filzbienen und einige weitere Wildbienen-Arten!
Nackenschmerzen bekommen sie davon offensichtlich nicht.

Viel gemütlicher zum Schlafen machte es sich am gleichen Tag auf dieser Wiese eine kleine Zottelbiene (Panurgus cf. calceratus):

IMG_4876 Ameisenportal.JPG
schlafende Zottelbiene (Panurgus cf. calceratus)


Beste Grüße
MBM
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon Merkur » Donnerstag 11. Juli 2019, 16:23

Es ist näher an einer Scherzfrage als an einem biologischen Rätsel, aber im Bild finden sich Hinweise:

Rätsel Nimrod_1874.jpg
???
Auf welche Beute hatte es dieser fesche Jägersmann aus dem 19. Jahrhundert abgesehen?
MfG,
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon MBM » Freitag 12. Juli 2019, 08:25

Nach einstündiger Suche mittels moderner Technik habe ich die Lösung gefunden und kann anderen Rätslern Hinweise geben:
- Seine erjagte Beute kommt lebend (!!!) in die Töpfe,
- das Foto wurde damals in einem asiatischen Atelier aufgenommen,
- für diesen Jägertyp des viktorianischen Zeitalters gibt es einen speziellen Begriff
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon Merkur » Freitag 12. Juli 2019, 11:04

Lösung:

MBM hat es herausgefunden: Ein „Pflanzenjäger“, Wilhelm Micholitz, der seinerzeit Orchideen aus vielen tropischen Ländern „gejagt“ hat. (Ob er sie mit der Flinte von den Bäumen geschossen hat??)
Ein Hinweis im Bild sind die diversen Pflanzen, die er um sich versammelt hat.

Pflanzenjäger_1874.jpg
W. Micholitz
Wikipedia: Im Auftrag der im englischen St. Albany befindlichen Gärtnerei von Henry Frederick Conrad Sander unternahm Micholitz eine Vielzahl von Sammelreisen, darunter zu den Philippinen (1884–1885), den indonesischen Aru-Inseln (1890), den Molukken (1891), Neuguinea und Sumatra (1891–1892), den indonesischen Inseln Ambon (Insel) und Natuna (1892–1898), Birma und Südamerika (1900).

Gefunden habe ich das Bild im Bot. Garten der TU Darmstadt, wo zurzeit eine Ausstellung „Forscher – Sammler – Pflanzenjäger: Unterwegs mit Humboldt & Co.“ zu sehen ist:
Eine Ausstellung des Verbands Botanischer Gärten.
Es geht um das Pflanzensammeln – von den fernen Zeiten der Pharaonin Hatschepsut über die frühen Entdecker und Weltumsegler nebst Alexander vom Humboldt bis in unsere Tage. Sammler, ihre Routen und Objekte ihrer Begierden, ihre Erfolge und Misserfolge werden auf 15 Texttafeln und 33 kleinen Porträttafeln vorgestellt, die an verschiedenen Orten im Botanischen Garten zu finden sind.

Die Ausstellung wurde und wird in vielen Städten gezeigt: https://www.botmuc.org/de/veranstaltung ... n_2019.pdf

Beeindruckt hat mich u. a. das folgende Bild:

Orchideenfieber_1876.jpg
Bitte Text lesen!
Das maßlose und oft destruktive, aber lukrative Sammeln der wertvollen Pflanzen erinnert an andere derartige Aktivitäten, etwa den Boom mit Straußenfedern, mit Federn für die Fliegenfischerei, aber auch an die rücksichtslose Entnahme von „Zier“fischen, Amphibien und Reptilien aus der Natur für die Privathaltung. Und auch so mancher Ameisensammler kriegt ja leider den Hals nicht voll genug, wenn er zufällig auf einen Massenschwarm trifft… :roll:

MfG,
Merkur
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon Merkur » Freitag 12. Juli 2019, 19:51

Weiter zum Rätsel um den "Pflanzenjäger":
Das „Orchidelirium“

Von einem Freund wurde ich auf diesen Artikel aufmerksam gemacht: http://mentalfloss.com/article/88888/da ... id-hunting

Auszug:
Orchid fever gripped England starting in the early 1800s after British naturalist William John Swainson used some orchids that hadn’t yet bloomed as packing material, thinking they were worthless weeds, while sending back some other exotic plants from Brazil. Upon arrival in Britain, some of the orchids burst into glorious flower, entrancing all those who saw them and sparking the growing obsession with the plant.
Collectors were quickly dispatched by rich patrons and wily businessmen to sail across the oceans to the jungles of South America, the South Pacific, and elsewhere to search out the elusive plants. Such expeditions were hugely risky given the perils from wild animals, hostile natives, and tropical diseases, and many orchid hunters met a grisly end. For example, in 1901 an expedition of eight men entered the jungles of the Philippines in search of orchids: one was eaten by a tiger, a second was doused in oil and burnt to death, and five more were never seen again. The lone survivor of this dangerous mission emerged with an enormous haul of Phalaenopsis, also known as moth orchids, and probably made his fortune. ...
The list of collectors who perished in the search for orchids is long and full of gruesome anecdotes—William Arnold drowned in the Orinoco River, Gustavo Wallis died of yellow fever and malaria, David Bowman caught dysentery in the jungles of Columbia after returning there to restock when his first haul was stolen by rivals. Albert Millican, who in 1891 published the landmark text on orchid hunting Travels and Adventures of an Orchid Hunter, took part in five perilous trips to fetch orchids from the Andes. During his final expedition, he was stabbed to death. …

Die Orchideenjagd war demnach nicht frei von Risiken. So wurde 1901 eine Expedition zur Suche nach Orchideen auf die Philippinen entsandt. Von den acht Teilnehmern wurde einer vom Tiger gefressen, ein zweiter in Öl getaucht und verbrannt, und fünf weitere hat man nie wieder gesehen. Der einzige Überlebende dieser riskanten Mission entkam mit einer enormen Ladung von Phalaenopsis- Orchideen, die als Schmetterlings-Orchideen bekannt sind, und machte wahrscheinlich sein Glück…

Der Artikel enthält weitere solche Beispiele für die Gefahren durch wilde Tiere, feindliche Eingeborene, Tropenkrankheiten, aber auch Rivalen und Konkurrenten. - Immerhin konnte damals die Natur noch heftig zurückschlagen! ;)
Viel „Freude“ beim Lesen,
Merkur
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon Merkur » Dienstag 16. Juli 2019, 14:29

Aus dem Nest gefallen?

Rätsel_97.jpg
???
Welches Tier lag mir da zu Füßen? (Sonntag, 14.07.2019)
MfG,
Merkur
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon Merkur » Donnerstag 18. Juli 2019, 08:32

Auflösung:

Wie Teleutotje richtig schreibt (in der Bewertung) handelt es sich um einen jungen Schwan.

Siesta_894.jpg
Schwanen-Familie bei der Siesta
Die Tiere lagerten unbeeindruckt von den am Sonntag recht zahlreichen Passanten und sogar Hunden am Ufer des Reinheimer Teichs.
Das "Rätselbild" von dem Jungtier ganz links entstand aus ca. 1,5 m Entfernung. Es hat noch nicht mal ein Auge aufgemacht. ;)
MfG,
Merkur
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon Merkur » Mittwoch 9. Oktober 2019, 16:37

Schräger Eingang in die Nestkammer: Wozu?

Im MN Newsblog ist ein Beitrag von Sławomir Mitrus, dem Verfasser der HIER vorgestellten Veröffentlichung zur Modifikation der Nistgelegenheiten durch Temnothorax crassispinus.
In dem BLOG und auch in der Publikation werden die künstlichen Nistgelegenheiten, „Objektträgernestchen“, abgebildet, z. B. hier:
fot7-KOPIE-1024x708.jpg
Foto aus dem Blog von S. Mitrus
Rätselfrage:
Der Nesteingang (mit ein paar Sandkörnchen drin) führt schräg in die Nestkammer. Welchen Sinn hat(te) dieser schräge Zugang, weshalb ist er nicht einfach gerade?
(Hilfe: Diese Objektträger-Nester hatten wir in meinem Labor über viele Jahre immer weiter „verbessert“ bis zu der im Bild gezeigten Gestaltung. Sie werden im Buch „Journey to the ants“ von Hölldobler & Wilson (1994, S. 218) sowie der deutschen Fassung „Auf den Spuren der Ameisen“ (1995, S. 408) und in vielen anderen Veröffentlichungen gezeigt, stets mit diesem schrägen Eingang). ;)
MfG,
Merkur
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon Sir Joe » Donnerstag 10. Oktober 2019, 20:25

Hallo Merkur,

wiedermal ein schönes Rätsel. Ich Ich bin mir der Lösung auf keinen Fall sicher, möchte aber mal ein paar Vermutungen äußern.

  1. Der Grund für den schrägen Eingang, könnte mit der Luftzirkulation zusammen hängen. Vielleicht weht ja ein besseres Lüftchen, wenn das Nest nicht hundert Prozentig symmetrisch ist.
  2. Der schräge Eingang bietet der Kolonie mehr Schutz vor Feinden. Ein vorbeilaufender Gegner hat so nicht die Möglichkeit direkt ins Nestinnere zu blicken und die Kolonie bleibt dadurch so manchem Feind verborgen.
  3. Die dritte Möglichkeit hängt ein wenig mit der zweiten zusammen. Der Lichteinfall wird durch den schrägen Eingang bei abgedecktem Nest wohl etwas verringert. Das ist in deinem Beispiel jetzt natürlich fast irrelevant, da es ja nun mal ein Nest aus transparentem Kunststoff ist, aber vielleicht hängt der Vorteil ja doch damit zusammen.
Wenn das Nest nicht liegend sondern stehend eingesetzt worden wäre, hatte ich noch den Vorteil einer verminderten Überflutungsgefahr in Betracht gezogen ;)

Bin auf die Lösung gespannt.

Schöne Grüße,
Sir Joe
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon Merkur » Freitag 11. Oktober 2019, 10:07

Der Grund für diese schrägen Nesteingänge ist viel banaler als bisher vermutet (MBM in Bewertung, Sir Joe)! - Mit dem Lichteinfall hat es nichts zu tun.
Auch wenn die Nester bei uns immer mit roter Folie (in exakt der Größe der Objektträger) abgedeckt waren: Schon über die Schnittkanten des Plexiglas-Rähmchens und des oberen Objektträgers kommt immer etwas Licht ins Nest. Für die Ameisen interessant ist ja nur, dass es im Nest dunkler als in der Umgebung ist. Sie ziehen immer innerhalb weniger Stunden in das Nest ein, wenn man das Völkchen direkt aus der Sammeltube in dessen Nähe ausschüttet.

Seht Euch mal die Bilder HIER genau an; da ist die Lösung zu erahnen!
(Das war nur ein Test darauf, ob die Tiere auch unter Freilandbedingungen lieber in dem Kunstnest bleiben, obwohl sie in der Mauer auch in geeignete Steinspalten hätten umziehen können).
Die Nestkämmerchen wurden immer liegend eingesetzt, in nur wenig größeren Kammern unserer Dreikammer-Formikarien. Da gab es weder Luftzug noch vorbeilaufende Gegner.
Noch ein Tipp: Gelegentlich mussten die Nestchen komplett, mit Ameisen drin, herausgenommen werden, um sie z. B. in eine größere Arena legen zu können. (Die paar im Formikar herumlaufenden Ameisen konnte man mittels Federstahlpinzette einzeln vor das Nest in der Arena setzen).
Schön, dass Ihr Euch beteiligt! Und: Die Ameisenhaltung kann oft auch durch ganze Kleinigkeiten erleichtert werden, selbst wenn diese wirklich nebensächlich erscheinen. ;)

MfG,
Merkur
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon Merkur » Montag 14. Oktober 2019, 09:51

Dann bleibt wohl nur die Auflösung des Rätsels…

Die Kunstnestchen bestehen – von oben nach unten – aus:
- Rote Folie (abnehmbar)
- oberer Objektträger
- Rähmchen aus Plexiglas
- Dünne Pappe („Teppichboden“, bes. für holzbewohnende Ameisen)
- unterer Objektträger

Um ein Auseinanderfallen des Nestchens (z. B. beim Umsetzen in ein anderes Formikar) oder ein Verschieben der passgenau geschnittenen Teile gegeneinander zu vermeiden, werden sie an den Schmalseiten, hinten und vorn, mittels Klebstreifen (Paketklebeband oder Tesafilm) zusammengehalten.
Auf der Eingangsseite haben wir den Zugang schräg angelegt, damit Platz für einen genügend breiten Klebstreifen vorhanden ist. - Das ist alles! Sichtbar hier in Bild 2 und 3.

Im Startpost dieses Rätsels hier ist auf der Abbildung kein Klebestreifen *) zu sehen; er ist auch im Text und in der Veröffentlichung nicht erwähnt.
Wie die Nestchen dann zusammenhalten, kann ich nicht sagen. Ich finde es aber amüsant, wenn so eine Konstruktion fast exakt nachgebaut wird, ohne über den Sinn einzelner Details nachzudenken. :)
Edit: *) Sir Joe hat darauf hingewiesen, dass auf dem Bild tatsächlich doch ein - sehr schwer sichtbarer - transparenter Klebestreifen neben dem schrägen Eingang vorhanden ist!
MfG,
Merkur
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Zuletzt geändert von Merkur am Montag 14. Oktober 2019, 14:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon Sir Joe » Montag 14. Oktober 2019, 11:15

Hallo Merkur,

danke für die Auflösung, darauf wäre ich jetzt wirklich nicht gekommen.
Ich hatte noch hin und her überlegt, ob es vielleicht irgendeinen Vorteil für den Transport geben könnte aber bin da auch zu keinem Ergebnis gekommen.

Der Grund ist also, dass man eine größere Fläche für die Befestigung der einzelnen Elemente schaffen wollte, böse Zungen könnten jetzt sagen, dann hätte man doch einfach die Längsseite genommen, aber es macht schon Sinn die Stirnseiten zu befestigen, von daher kann ich die Lösung gut nachvollziehen.

Eins noch: In dem Bild aus deinem Startbeitrag ist, wenn man genau hinschaut, durchaus ein kleiner transparenter Klebestreifen zu erkennen. Der schräge Zugang in dem Nachbau erfüllt also denselben Zweck wie bei dir ;)

Schöne Grüße,
Sir Joe
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon Merkur » Samstag 9. November 2019, 18:16

Rätsel-Tier

Rätseltier-171.jpg
Who is?
Es "lebt" schon länger bei mir im Rechner, seit Mai 2004, aber man kann es (hoffentlich!)
auch im nächsten Frühsommer wohl wieder finden, bei uns, im Freien. Wie nennt es sich?
MfG,
Merkur
Edit: Reber hat es bereits gelöst: Es ist der Bachhaft, Osmylus fulvicephalus! Die Larve lebt räuberisch und wird deshalb auch als "Wasser-Ameisenlöwe" bezeichnet.
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Zuletzt geändert von Merkur am Sonntag 10. November 2019, 11:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Rätsel-Thread

Beitragvon Reber » Sonntag 10. November 2019, 09:45

Hmm, ein Netzflügler, aber ich bin mir eben nicht ganz sicher, ob es sich wirklich um eine "Bachhaft" (Wasserameisenlöwen-Jungfer) handelt?
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„Doch vor allen Dingen:
Das worum du dich bemühst,
möge dir gelingen.“
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