Ameisenschutz, Naturschutz

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Re: Ameisenschutz, Naturschutz

Beitragvon LynnLectis » Samstag 19. Mai 2018, 21:53

Die Alten werden aktiv für ihre Enkel. Ein gute Sache: Lasst uns einfach mal den Staat verklagen! Das macht Schule, auch in anderen Ländern. ;)

Sobald ich im Rentenalter bin, werde ich beitreten. Das ist schon mal sicher. Es gab schon Erfolge in anderen Ländern. Es geht leider nur so.

https://klimaseniorinnen.ch/mitmachen
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Re: Ameisenschutz, Naturschutz

Beitragvon Anon » Sonntag 20. Mai 2018, 10:58

Prima, dann ist die Welt ja (bald) gerettet!

:crazy:
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Re: Ameisenschutz, Naturschutz

Beitragvon Reber » Sonntag 20. Mai 2018, 14:31

In der Tat, aber nichts tun wird auch nicht helfen. ;)
Erste, zaghafte Schritte in Richtung Rettung der (Insekten-)Welt hat die EU - nach vorausgegengenen Protesten von Umwelt- und Naturschützern etc. - ja bereits unternommen. Der Einsatz der drei ärgsten "Pflanzenschutzmittel" bzw. Neonicotinoiden bzw. Insektengiften wurde von den EU-Staaten vor ca. einem Monat definitiv verboten - auf Äckern, in Gewächshäusern bleiben sie erlaubt.
Die Grossunternehmen Bayer und Syngenta sind mit ihren Klagen gegen dieses Verbot vor 3 Tagen vor dem EU-Gericht gescheitert. Die Schweiz wird das Verbot ebenfalls ratifizieren.

Wie die europäischen Bauern darauf reagieren, bliebt vorerst offen. Vermutlich nicht mit dem Umsetzen höherer Standards, sondern mit dem Rückgriff auf alte Gifte. Schliesslich wollen sie sich ja unbedingt in der Weltmarktkonkurrenz durchsetzen.

Besonders ägerlich für Kleinstaaten und Hochpreisinseln wie die Schweiz. Statt auf eine umweltfreundliche Nischenlösung ikl. "regional", "bio", "fair", "bienenfreundlich" samt landesweitem "brand", setzen die hochsubventionierten Bauern lieber auf Massenproduktion von herkömmlichen Produkten und damit auf die direkte Konkurrenz mit China, (Süd-)Amerika etc. Wie das wohl ausgeht?

In der Schweiz treten zwei m. E. wichtige Eidgenössische Initiativen an, die es an der Urne - gegen die mächtigen Wirtschafts- und Bauernverbände - schwer haben dürften:

"Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung»
Verein Sauberes Wasser für alle - keine Subventionen für den Pestizid und
den prophylaktischen Antibiotika Einsatz"


und

"Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide".
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Re: Ameisenschutz, Naturschutz

Beitragvon LynnLectis » Sonntag 20. Mai 2018, 18:42

@Reber
Auf dem Land wird in der Schweiz schon sehr stark auf regionale Landwirtschaftsprodukte gesetzt. Eier, Milch, Kartoffeln, Brot, das kommt alles vom regionalen Bauern, auch in den dörflichen Lebensmittelläden. Sogar Lidl muss sich diesbezüglich teilweise anpassen an den Föderalismus der Schweiz, wie ich kürzlich las. Nur in den Städten ist es wohl anders.
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Re: Ameisenschutz, Naturschutz

Beitragvon Merkur » Donnerstag 13. September 2018, 09:38

„Ausgesummt“

Zum Thema Insektensterben gibt es am Mi 10.10.2018 in Berlin ein öffentliches Fachgespräch im Dt. Bundestag "Ausgesummt? Wege zur bienen- und insektenfreundlichen Landwirtschaft“ (17:30 – 20:30).
Die Information wurde mir von der DGaaE (Deutsche Gesellschaft für allgemeine und angewandte Entomologie) zugeleitet. Da es im Raum Berlin viele Ameisenhalter gibt, möchte ich darauf aufmerksam machen. Vielleicht ist auch jemand bereit, nicht nur teilzunehmen, sondern auch darüber zu berichten?

https://www.gruene-bundestag.de/no_cach ... chaft.html
Anmeldung erforderlich bis 4. 10.2018.

MfG,
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Re: Ameisenschutz, Naturschutz

Beitragvon Boro » Montag 17. September 2018, 14:01

Gibt es einen Hoffnungsschimmer??

1. In einer hiesigen Tageszeitung habe ich vor einigen Tagen einen Artikel unter dem Titel "Landwirte setzen verstärkt auf Bio" gelesen. Demnach wurden in Kärnten im Jahre 2017 17,2% der landwirtschaftlichen Betriebe biologisch bewirtschaftet, das ergibt gegenüber dem Jahr davor eine Steigerung um 10,2%. Ich denke, das ist ein erfreulich hoher Wert, der vermutlich mit den besten Regionen in der EU vergleichbar ist. Nur mehr über 39.000 Beschäftigte gibt es in der Land- und Forstwirtschaft, das heißt 2,3 Personen pro Betrieb. Das bedeutet, dass es sich vorwiegend um Familienbetriebe bzw. Betriebe im Nebenerwerb handelt.
2. Das im Vorjahr geplante totale Verbot von Glyphosat wurde von EU-Bürokraten (und Lobbyisten der Agrarchemie) zwar zu Fall gebracht, es wird aber demnächst ein juristisch neu bearbeitetes Papier unter Einarbeitung der neuesten Ergebnisse aus den USA zu diesem Thema von der Landesregierung nach Brüssel geschickt.
3. Heuer habe ich das erste Mal in Kärnten ein paar sog. "Blühstreifen" entlang von Äckern gesehen, ein paar (zaghaft) ins Leben gerufene ähnliche Flächen in den Städten gibt es schon einige Jahre.
4. Ein paar Gebiete in der Umgebung begehe ich seit Jahrzehnten immer wieder (weil es dort auch interessante Ameisenarten gibt) und habe erstmals mit Freude festgestellt, dass ein Großbetrieb offenbar auf den Einsatz von Herbiziden verzichtet hat: Soja- und Maisfelder waren mit "Unkraut" übersät. Die damit (??) zusammenhängende Folge: Auf vielen Hektar Fläche eine enorme Vielfalt an Schmetterlingen, wenn auch vorwiegend die "gängigen" Arten, wie Großes Ochsenauge, Weißlinge, Gelblinge oder einige Dickkopffalter, ja und vor allem zahlreiche Bläulinge.
Zeichnet sich ein Umdenken ab?
L.G.
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Re: Ameisenschutz, Naturschutz

Beitragvon Merkur » Sonntag 17. März 2019, 12:15

Umsiedlung eines Volkes von Sklavenhalterameisen (Polyergus rufescens)

Es ist ein alter Thread von 2008, der im ACafé dieser Tage ausgegraben wurde, fast vergessen, aber doch bemerkenswert!

In einem offenbar großen Gartengrundstück in Österreich, südlich von Wien, lebte seit vielen Jahren ein Volk der Amazonenameise. Es war beim Bau eines Schwimmbeckens im Weg und sollte umgesiedelt werden.
Man hat sich an die Dt. Ameisenschutzwarte gewandt, und ich hatte empfohlen, es mit einem Bagger zu versuchen. https://www.ameisenschutzwarte.de/forum ... f=22&t=741
Dies war offenbar möglich: Man hat im Juli 2008 mit einer „relativ großen“ Baggerschaufel in ca. 10 m Entfernung ein Loch ausgehoben, und dann das gesamte Nest mit der Schaufel in dieses Loch verlagert.

Im August 2008
schienen sich die Ameisen mit dem neuen Neststandort recht gut abgefunden zu haben. So wurde wohl auch die eine Königin (P. rufescens ist monogyn) nicht beschädigt.
Am 14. Juni 2009 berichtet der Threadersteller, dass das Volk den Winter überstanden hat, dass aber das Volk von sich aus nochmals umgezogen ist: In den Erdhaufen, der vom Aushub des Loches am neuen Platz
übrig geblieben und in der Nähe abgelagert worden war.
Zitat: „Soviel zu dem Thema Polyergus rufescens können keine eigenen Nester anlegen sondern sind auf das Erobern von bestehenden Nestern angewiesen…
Dieser Umzug war mit Sicherheit von den Sklaven bewerkstelligt worden, nicht von den Polyergus, wie der Threadersteller suggeriert. :)

Leider gleitet der Thread dann ab in das Thema „schwimmende Ameisen“. Über das weitere Schicksal der Kolonie erfährt man nichts mehr. Immerhin wurde der bemerkenswerte Thread deshalb nochmals in Erinnerung gerufen.
Ein entsprechender Thread mit recht vernünftiger Diskussion und mit Bildern der Ameisen erschien auch im AF: https://www.ameisenforum.de/umsiedlung- ... 33016.html

Es ist wirklich erfreulich, wenn sich jemand solche Mühe um die Erhaltung eines derartigen Ameisenvolkes gibt, und wenn das dann auch noch von Erfolg gekrönt wird!
Und in den diversen Foren gibt es viele derartige Berichte, so dass sich das Stöbern durchaus lohnt! ;)

MfG,
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Re: Ameisenschutz, Naturschutz

Beitragvon Merkur » Dienstag 3. September 2019, 10:46

„Jeder Verzicht auf Imkerei oder Stadtimkerei ist aktiver Naturschutz“ ?

Im Forum der DASW findet sich der Hinweis eines Users auf einen Blogbeitrag, in dem diese Behauptung aufgestellt wird:
Meine Antwort darauf kopiere ich hier ein.

Nahrungskonkurrenz Honigbiene vs. Wildbienen und andere Bestäuber
von Andres Haselböck, 2018. http://www.naturspaziergang.de/Wissensw ... urrenz.htm
(Herr Haselböck ist Wiss. Mitarbeiter am Naturkundemuseum Stuttgart, zuständig für Hautflügler – Hymenoptera. Den Blog „Naturspaziergang“ führt er seit 2005)

Der ausführliche und mit vielen Literaturzitaten belegte Artikel thematisiert die Frage, inwieweit Honigbienen als Konkurrenten zur Gefahr für gefährdete Wildbienen gelten können.
Zitate aus dem Beitrag:
- „Betrachten wir einige Punkte in den Studien zu diesem Thema. Sie kommen zu keinem eindeutigen Ergebnis, was an den methodischen Schwierigkeiten bei der Untersuchung dieser
Problematik liegt. Allerdings gibt es deutliche Hinweise auf einen negativen Einfluss des Nutztieres Honigbiene zu Lasten der Wildbienen und anderer bestäubender Insekten.“

- Zusammenfassung
Die Honigbiene ist nicht die alleinige Ursache für das Schwinden von Wildbienenvorkommen und anderen Bestäubern - doch sie verschärft die Situation dramatisch. Jonas Geldmann und
Juan P. González-Varo vergleichen die negativen Auswirkungen der westlichen Honigbienen auf Wildbienen sehr treffend mit denen von Pestiziden. Eine hohe Honigbienendichte, wie sie
derzeit in Deutschland und anderen Ländern herrscht, vermindert die Populationen von Wildbienen und anderer Wildbestäuber regional dramatisch….“

- „Bitte verzichten Sie zugunsten der stark bedrohten heimischen Wildbienen und anderer Bestäuber auf das Imkern, betreiben Sie keine Stadtimkerei. Überlassen Sie
die wenigen Nektar- und Pollenressourcen unserer zerstörten Natur den heimischen bestäubenden Insekten. Jeder Verzicht auf Imkerei oder Stadtimkerei ist aktiver Naturschutz.“

--

Diese plakative Forderung mag ich allerdings nicht teilen. Die Honigbiene ist einheimisch, auch wenn einige Rassen nicht mehr ganz der Stammform entsprechen.
Ich bin kein Imker. Aber ich pflege einen relativ naturnahen Garten, u. a. mit Obstbäumen, und ich habe seit Jahrzehnten ein "Bienenhotel", in dem u.a. Osmia und Xylocopa leben,
sowie trockene Bereiche mit bodennistenden Solitärbienen. Auch 3-4 Hummelarten finden sich hier jedes Jahr. Und glücklicherweise besuchen Honigbienen aus der näheren Umgebung alles,
was hier blüht, und das bereits im Vorfrühling, wenn von den Wildbienen noch wenig zu sehen ist!

Mein Eindruck: Konkurrenz? Nein, eher Ergänzung!

MfG,
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Re: Ameisenschutz, Naturschutz

Beitragvon Reber » Dienstag 3. September 2019, 11:22

Ich bin (Kleinst-)Imker und Wildbienenliebhaber - von dem will ich mal meine - etwas voreingenommene - Position zur Sache klar machen.
Es kann schon sein, dass Honigbienen in manchen Fällen zu Nahrungskonkurrentinnen von Wildbienen werden. Letztere sind wohl gerade deswegen evolutionär darauf angepasst, Nieschenangebote zu nützen, die für die Honigbienen wenig interessant sind oder mit dieser Konkurrenz seit Menschen gedenken klar zu kommen, in dem sie z.B. auch bei schlechterem Wetter fliegen etc. Honigbienen setzen am liebsten auf Massentracht. Ausserdem werden sie bei Trachtlücken und nach der Honigernte gefüttert, Trachtlücken treten oft in Zeiten (Juli-August) auf, in denen die Wildbienen schon "durch" sind - oder noch nicht angefangen haben zu fliegen). Mancher Imker oder Gärtner kennt die Situation: Trotz liebevoll angelegten, blumenreichen Garten bekommt er dort nur Hummeln und andere Wildbienen vor die Linse. Weil nämlich gerade die Kirschen, die Akazien, der Raps etc. blühen - oder der "Wald kommt" (Honigtau!). Hier liegt doch der Hund begraben: Imker sind in der Regel auch Leute, die massenweise heimische Pflanzen setzen, grüne Wüsten und Trachtlücken aktiv entgegenwirken und auf Spritzmittel verzichten oder sie möglichst "Bienenschonend" einsetzen. Genau wie die Menschen, die sich Wildbienenisthilfen (die meist nur von nicht gefährdeten "Allerweltsarten" [schon wieder Nahrungskonkurrenz?!] bewohnt werden) in den Garten und auf den Balkon hängen. Diese Leute etwickeln in der Regel ein Bewusstsein für die Tiere und ihre Lebensbedingungen, fangen an im Kleinen aktiv etwas zu tun - was auch den seltenen und bedrohten Arten nützt! Und im Grossen? Ist nicht die Honigbiene (als "Haustier", Bestäuberin und Honiglieferantin) die Symphatieträgerin für Umweltschutz geworden? Werden nicht genau wegen der Honigbiene, die wahren Gründe für "das Bienen- bzw. Insektensterben" (Insektizide, "Pflanzenschutzmittel", Monokultur, versiegelte Böden, aufgeräumte "Gärten" etc.) thematisiert und angegangen?
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Re: Ameisenschutz, Naturschutz

Beitragvon Trailandstreet » Mittwoch 4. September 2019, 12:59

Mittlerweile werden sogar vermehrt Wildbienen zur Bestäubung von Obstplantagen eingesetzt, da die verwöhnten Honigbienen wohl nur ungern bei schlechtem Wetter fliegen, wie es inzwischen immer öfter vorkommt. So wie auch heuer, wenn das Frühjahr eher verregnet ist.
natürlich werden diese nicht künstlich angesiedelt, aber es werden eben die Voraussetzung dafür geschaffen, durch Nistgelegenheiten und ein ganzjähriges Nahrungsangebot.
Wildbienen fliegen ja auch nicht so weit, wie es ihre "kultivierten" Verwandten tun.
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Re: Ameisenschutz, Naturschutz

Beitragvon Merkur » Mittwoch 4. September 2019, 17:05

Inzwischen hat sich im Forum der DASW ebenfalls eine kurze "Diskussion" zu dem Thema entwickelt. Ein auch hier nicht unbekannter User meinte:
"Er hat doch vollkommen recht. Honigbienen sind hochgezüchtete Nutztiere, vergleichbar mit den Milchkühen."
Nachfolgend verfiel er in seine üblichen Äußerungen, so dass die Diskussion hierhin ins Off-topic verschoben werden musste.

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Re: Ameisenschutz, Naturschutz

Beitragvon Reber » Freitag 6. September 2019, 10:19

Samthummel nach Jahrzehnten in Oberösterreich wiederentdeckt!

Die Samthummel (Bombus confusus), deren letzter Fund aus Oberösterreich aus dem Jahr 1967 datiert, konnte Ende August im Rahmen des Naturbeobachtung.at-Treffens von Maria Zacherl, Walter Wallner und Johann Neumayer im Sauwald wieder nachgewiesen werden. Ebenso konnte die Grubenhummel (Bombus subterraneus) aufgefunden werden. Die Nachweise gelangen in Rotkleefeldern. Durch die intensive Wiesenbewirtschaftung mit einer großflächigen gleichzeitigen Mahd erleiden bis spät in den Herbst fliegende Hummelarten einen eklatanten Nahrungsmangel. Das führte dazu, dass diese Arten über weite Gebiete Mitteleuropas ausgestorben sind. Rotkleereiche Wiesen, Strassenränder und vor allem Kleegraswiesen, bei denen der Rotklee noch zur Blüte kommt, sind die Voraussetzung dafür, dass diese Arten überleben können. Außerdem dürfen blütenreiche Flächen nicht weiter als 500m auseinanderliegen, damit die Hummeln nach der Mahd auf das nächste Feld oder die nächste Wiese ausweichen können. Gebiete mit Nutzungsvielfalt und kleinflächiger Struktur ermöglichen das Überleben dieser Arten, die in den großflächigen Maisanbaugebieten und auch im Intensivgrünland längst verschwunden sind.


https://naturschutzbund-ooe.at/newsread ... -2019.html
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